Lukrative Finanzierungs- und Steuersparmöglichkeiten
Wohnen Sie in einem „exklusiven Logenplatz zur Fränkischen Schweiz“
7 exklusive und einmalige Galerie Lofts mit Dachterrasse oder Balkon
Genießen Sie Infrastruktur und Versorgungsangebote par excellence
Exklusive Loft Galerie Wohnungen mit einmaligen Steuer Vorteilen!
Die Cotton Lofts bieten einzigartiges Wohnambiente und lukrative finanzielle Rahmenbedingungen.
Die Investition in eine Immobilie muss sich aus verschiedenen Gründen lohnen. Ein Steuervorteil sollte nur ein Bonus und nicht die alleinige Grundlage für Ihre Investition sein. Die CottonLofts der ECOLOFT AG überzeugen durch ihr außergewöhnliches Wohnambiente, die einzigartige Lage und eine hervorragende Vermietungserwartung – zusätzlich wird dem Erwerber die Möglichkeit von Steuervorteilen geboten.
Der Gesetzgeber belohnt den Erwerb von Wohnungen in Sanie- rungsgebieten
Die »CottonLofts« liegen in einem von der Stadt Forchheim aufgestell- ten Sanierungsgebiet und sind teilweise denkmalgeschützt. Hieraus folgen mögliche Steuervorteile.
Vorteil für den Kapitalanleger!
Der Kapitalanleger kommt neben der regulären Abschreibung für die bestehende Altsubstanz (linear 50 Jahre x 2 % bzw. 2,5 % je nach Gebäude) in den Genuss einer Sonderabschreibung des auf den Kaufpreis anfallenden Sanierungsanteils (8 Jahre x 9 %, 4 Jahre x 7 %). Der auf den Kaufpreis anfallende Sanierungsanteil beträgt in der Regel 65 %. Die Penthäuser auf der historischen Spinnerei sind Teil eines neu errichteten Geschosses. Dort wird die Sonder-AfA für Sanierungs- kosten nicht gewährt.
Vorteil für den Eigennutzer!
Der Eigennutzer kann den Großteil des auf den Kaufpreis anfallenden Sanierungsanteils (10 Jahre x 9 %) als Sonderausgaben steuerwirksam geltend machen.
7 exklusive Galerie Lofts mit Dachterrasse
Unter mehr als 130 Wohneinheiten ist für jeden etwas dabei. Angefangen beim Einzimmer Apartment mit 48 qm bis zum großzügig konzipierten 3-Zimmer Loft mit 122 qm, überzeugen die »CottonLofts« mit ihrem modernen Charakter auf Anhieb. Die »CottonLofts« begrüßen ihre Gäste mit ihrer majestätischen Fassade, die von zwei Türmen akzentuiert wird. Durch das weiträumige Zentralgebäude der historischen Spinnerei gelangt man über eine imposante Lobby in das lichtdurchflutete Atrium und von dort aus per Lift in die verschiedenen Etagen.
Die Wohnungen verfügen über eine Galerie die Sie beispielsweise als Schlafebene oder Arbeitsplatz verwenden können. Zusätzlich bieten die nach Süden ausgerichteten Dachterrassen einen atemberaubenden Blick in die Natur der Fränkischen Schweiz.


Sie wünschen eine Beratung? Kontaktieren Sie uns unter Tel.: +49 89/231 459 66
Steuer- und Finazierungsvorteile: Profitieren Sie von KfW-Förderungen und kommen Sie in den Genuss einer Sonder-Afa!
KfW 159
(Darlehen zu 0,75% bis zu 50.000€)
KfW 151
(Darlehen zu 0,75% bis zu 100.000€)
Sonder-Afa
(nur auf Sanierung von Altbestand)
Nummer | Zimmer | Etage | Wohnfläche | Balkon/Terrasse | Kaufpreis | Status |
---|---|---|---|---|---|---|
07 | 2 | OG2 - Haus 6 | 88 m2 | - | 289.000,- Euro | VERKAUFT |
08 | 3 | OG2 - Haus 6 | 83 m2 | Dachterrasse | 319.000,- Euro | VERKAUFT |
09 | 2 | OG2 - Haus 6 | 77 m2 | Dachterrasse | 289.000,- Euro | VERKAUFT |
10 | 2 | OG2 - Haus 6 | 81 m2 | Dachterrasse | 309.000,- Euro | VERKAUFT |
11 | 3 | OG2 - Haus 6 | 107 m2 | Dachterrasse | 400.000,- Euro | VERKAUFT |
12 | 2 | OG2 - Haus 6 | 48 m2 | Balkon | 180.000,- Euro | VERKAUFT |
13 | 3 | OG2 - Haus 6 | 71 m2 | Balkon | 265.000,- Euro | VERKAUFT |
Tiefgaragenplatz | 19.500,- Euro |
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Impressionen






Forchheim: Wachstums-Champion der Metropolenregion Nürnberg
Es ist die Kombination aus gepflegtem, historischem Stadtkern, optimaler Handels- und Dienstleistungslandschaft, moderner Infrastruktur und Zukunftsstandort namhafter Industrieunternehmen (z.B. Siemens Health Care), der die 30.000 Einwohnerstadt Forchheim zu einem wahren Wachstums-Champion in der Europäischen Metropolregion Nürnberg werden ließ. Seit dem offiziellen Startschuß der bis Ende 2015 geplanten Erweiterung des Siemens-Standortes hat eine regelrechte Sogwirkung bei den Neuansiedlungen von Handels-, Dienstleistungs- und Gewerbeansiedlungen stattgefunden und Forchheim in die Spitze der wachstumsstärksten Städte Bayerns katapultiert. Parallel dazu findet ebenso ein regelrechter Run auf Wohnimmobilien statt. Diese positive Stadtentwicklung dokumentieren sowohl die Auszeichnung »Bayerischer Qualitätspreis 2014« des Bayerischen Wirtschaftsministeriums wie auch das Prognos-Ranking 2013 »hohe Chancen« eindrucksvoll. Diese „Zutaten” machen die »CottonLofts« in jeder Weise zu einem chancenreichen Investment.
www.forchheim.de
Genießen Sie diesen unverbaubaren Ausblick
Historie
Über 100 Jahre Industriegeschichte als Basis für Wohnambiente und Flair der besonderen Art.
Die ersten Pläne zum Bau der Forchheimer Spinnerei datieren aus dem Jahr 1871. Christoph Fichtel, Vater des Mitgründers von »Fichtel und Sachs«, ließ eine Planung er- stellen und erwarb auch die Grund- stücke. Er realisierte sein Projekt allerdings nicht. 17 Jahre später, im Jahr 1888, legte der Rechtsnachfol- ger Christian Heyer erneut konkrete Pläne vor und konnte 1890 mit der Produktion beginnen. Die Unter- nehmung entwickelte sich aber schleppend und erreichte nie die geplante Größe. Bereits drei Jahre nach Produktionsstart musste die Firma Konkurs anmelden und das gesamte Areal mit Maschinen wurde versteigert. Für die Summe von 545.000 Mark erwarb Christian
Hornschuch die Spinnerei. Der Mitbesitzer der mechanischen Buntweberei in Forchheim wollte sich mit dem Erwerb von anderen Garnlieferanten unabhängig ma- chen. Er ließ das Anwesen weiter modernisieren, baute das Wasser- kraftwerk „Schwedengraben”, die „Reuther Mühle” und die werkseige- ne Eisenbahn, im Volksmund „Spin- nerei Moggala” genannt.
Der Erfolg von Hornschuch wird bei den Beschäftigungszahlen beson- ders deutlich, die bis zum Beginn des ersten Weltkriegs bei rund 500 Mitarbeitern lag. Die 20er- und 30er- Jahre wurden mehr schlecht als recht gemeistert, bis der Betrieb 1942 wegen dramatischem Roh- stoffmangel eingestellt werden musste. 1946 wurde die Aufnahme der industriellen Produktion wieder freigegeben. Bereits 1948 arbeiteten
erneut über 500 Menschen in der Spinnerei. Ab den 50er-Jahren ging es kontinuierlich bergauf, wobei die Produktion von Reifencord rund 50 % des Konzernumsatzes aus- machte. Die Wiedervereinigung und der stark ansteigende Bedarf nach Neufahrzeugen bescherte der Spin- nerei ihre letzten „Boomjahre”. Mitte der 90er-Jahre eroberten Billigpro- duzenten den Markt, was die Spin- nerei nicht mehr kompensieren konnte. Daher musste sie am 1. September 1995 ihre Tore schlie- ßen.
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